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Alessandro Magnasco, genannt il Lissandrino, war ein Genueser Maler, der den größten Teil seines Lebens in Mailand wirkte, mit einem Aufenthalt in Florenz um 1703–1711 im Dienst des Großherzogs Cosimo III. de’ Medici. Ausgebildet bei Valerio Castello und später bei Filippo Abbiati, entwickelte er nach 1710 einen sehr eigenen Stil: kleine, dunkel getönte Leinwände voller nervöser, langgezogener, fast auflösender Figuren, mit raschem, flackerndem Pinselstrich gemalt.
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